Kamera
Nutze die Hauptkamera auf der Rückseite. Sie ist fast immer besser als die Selfie-Kamera.
Ein kompakter Leitfaden für Mitarbeitende, die im Alltag Fotos und Videos aufnehmen: auf Baustellen, im Betrieb, im Verkauf, bei Kundenterminen oder hinter den Kulissen.

9:16 zuerst
Für Reels und Stories zählt der sichere Hochformat-Ausschnitt.
Diese Einstellungen reichen für die meisten Kunden-Clips. Es geht nicht um Kino-Perfektion, sondern um Material, das sich sauber schneiden und veröffentlichen lässt.
Nutze die Hauptkamera auf der Rückseite. Sie ist fast immer besser als die Selfie-Kamera.
Für Reels, Stories und Shorts: Hochformat 9:16. Querformat nur, wenn es vorher abgesprochen ist.
4K ist ideal, 1080p ist okay. Wichtig ist: sauber, scharf, stabil und nicht aus Apps heraus komprimiert.
In Deutschland meist 25 fps. 30 fps ist okay; bei flackerndem Kunstlicht besser 25 oder 50 fps wählen.
Für langsame Bewegungen 50 oder 60 fps aufnehmen. Normale Interviews und Erklärungen nicht in Slow Motion drehen.
Einmal auf das Gesicht oder Objekt tippen. Danach Belichtung und Fokus nicht ständig springen lassen.
Wenn Licht, Ton, Bildaufbau und Bewegung stimmen, kann aus einfachem Smartphone-Material sehr brauchbarer Social-Media-Content entstehen.
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Licht entscheidet, ob etwas hochwertig wirkt.
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Schlechtes Bild kann charmant sein. Schlechter Ton wirkt sofort billig.
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Ein gutes Bild zeigt sofort, worum es geht.
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Bewegung soll dem Motiv helfen, nicht vom Motiv ablenken.

Denk in kleinen Bausteinen: Ort, Person, Handlung, Detail, Ergebnis. Daraus lässt sich später ein klarer Reel-Aufbau schneiden.
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Ein weiter Clip: Gebäude, Baustelle, Laden, Werkstatt oder Situation.
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Wer arbeitet hier? Kurze echte Momente, Blickkontakt nur wenn es passt.
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Was passiert konkret? Hände, Werkzeug, Produkt, Beratung, Übergabe.
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Nahaufnahmen von Material, Displays, Schrauben, Texturen oder fertigen Ergebnissen.
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Einmal aus ähnlicher Perspektive aufnehmen, damit der Unterschied im Schnitt funktioniert.
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Ein kurzer Satz reicht: Was passiert gerade? Warum ist das wichtig?
Zeig Arbeitsabläufe, kleine Entscheidungen und Ergebnisse. Nicht alles muss gestellt sein.
Personen, Kundendaten, Kennzeichen, Pläne und sensible Details nur filmen, wenn es geklärt ist.
Originaldateien geben uns mehr Spielraum bei Schnitt, Farbe, Ton, Untertiteln und Werbeanzeigen.
Je sauberer das Material bei uns ankommt, desto schneller können wir daraus Reels, Stories, Anzeigenmotive oder kurze Website-Clips bauen.
Originaldateien hochladen, nicht über WhatsApp weiterleiten
Clips sinnvoll benennen oder kurz dazuschreiben, was zu sehen ist
Keine Filter, Musik, Sticker oder Untertitel einbrennen
Lieber 20 kurze Clips mit 5 bis 15 Sekunden als eine 8-Minuten-Datei
Wenn Personen, Kennzeichen oder Kundendaten sichtbar sind: Freigabe klären